C, C++, Java, Fortran, Prolog, SQL
Das ist keine willkührliche Zusammenstellung. Für mich gibt es keine beste Programmiersprache. Mit keiner kann man wirklich alles gut. Jede Sprache für sich bietet die Möglichkeit einen Aspekt einer Aufgabe optimal abzubilden. Numerische Probleme in Fortran, Systemprogrammierung in C, Objekte in C++, graphische Clients in Java, Regeln in Prolog und strukturierte Daten in SQL.
Ich versuche es zu vermeiden eine Lösung mit einer ungeeigneten Programmiersprache abzubilden. Das kostet mehr Zeit als eine neue Sprache zu lernen und führt zu einer unüberschaubaren Menge eigenartigen Codes. Die Kombination verschiedener Sprachen erlaubt es jedoch jeden Aspekt einer Aufgabe mit einem dafür geeigneten Werkzeug zu bearbeiten.
Zusätzlich führe ich wenigstens eine Komplexitätsabschätzung durch, damit man weiß wohin die Reise geht. Und am Ende Profiling. Ein Profiler ist gnadenlos. Vielleicht ist das der Grund warum so wenige Entwickler sie verwenden. Sie zeigen am Ende auf wo man die Leistung verplempert hat. Am Ende! Wer da erst mit Nachdenken anfängt nimmt lieber doch keinen Profiler her.
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