und viele andere mehr. Ich komme am liebsten ohne sie aus. Für Tests, einfache Konfigurationsschnittstellen und
minimalistische Startup-Scripts sind sie das richtige. Ich vertrete die Auffassung, daß ein Script keine Dauerlösung
bleiben darf und bestehe darauf, daß sie einer strengen Versionskontrolle unterworfen werden. Wenn eine Anwendung nicht
ohne umfangreiches Scripting arbeiten kann, dann ist die Anwendung nicht vollständig. Das Problem bei Scripten liegt
darin, daß man sie "aus Versehen" verändern kann. Das führt dazu, daß eine Anwendung heute so und morgen anders läuft.
Das hat mit Sorgfaltspflicht nicht mehr viel zu tun. Daher ist mir binärer Code lieber. Der ist schwer bis gar nicht
manipulierbar. Für die Datenverarbeitung selbst kann ich mir Scripten ohnehin nicht vorstellen. Denken Sie nur, eine
Ausgabe wird mit Perl-Scripten manipuliert bevor sie weiterverarbeitet wird. Am Ende kann man nicht mehr belegen wie ein
Ergebnis zustandegekommen ist.
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